Ablauf der Arbeit des überregionalen Beratungs- und Förderzentrums (üBFZ)

Keine Lebensgeschichte gleicht der anderen. Bei einigen Heranwachsenden  ist aufgrund einer psychischen Erkrankung die Unterstützung eines spezialisierten Beraters in der schulischen Förderung und bei der Suche nach einem passenden Setting erforderlich. Der idealtypische Ablauf der üBFZ-Arbeit gibt einen „roten Faden“ über das Beratungsangebot und Aufnahmeverfahren der Martin-Luther-Schule und deren Standorte in Buseck, Butzbach, Lauter/Laubach und Fulda.

... zum idealtypischen Ablauf

Grundlage der Beratungsarbeit ist der "Antrag auf Unterstützung durch das überregionale Beratungs- und Förderzentrum", der von Eltern, regionalen Beratungs- und Förderzentren, allgemeinen Schulen, Förderschulen oder Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie gestellt werden kann.

... zum Antrag

Die "Einverständniserklärung/Schweigepflichtentbindung" der Eltern bzw. Sorgeberechtigten ist Bestandteil des Antrags.

... zur Einverständniserklärung

Informationen, um betroffene Kinder zu verstehen und besser mit ihnen umzugehen

Kein Heranwachsender gleicht dem anderen. Jeder besitzt neben individuellen Schwächen, Problemen, Schwierigkeiten, Unfähigkeiten und Defiziten auch Stärken, Ressourcen, Gaben und Fähigkeiten. Je intensiver man sich mit Heranwachsenden beschäftigt, desto mehr lernt man deren Einzigartigkeit und Einmaligkeit kennen und schätzen. Einige Kinder und Jugendliche erhalten aufgrund vermehrte Schwierigkeiten in bestimmten Bereichen medizinische Diagnosen – oft mit einer großen pädagogischen Herausforderung.  Um betroffene Kinder verstehen und besser mit ihnen umgehen zu lernen, erhalten Sie hier entsprechende Informationen zum Download: